Kursinhalt
Selbsttest: Wie kommuniziere ich, wenn mich etwas stört?
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Was mache ich, wenn mich etwas stört?
Was hilft nicht?
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🎦 Destruktive Kommunikation
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Wirkung destruktiver Kommunikation
Welche Gesprächssituationen gibt es?
Mitten in einem Konflikt:
- Konflikt deeskalieren
In einem ruhigen Moment:
- Etwas ansprechen, was einen stört/ gestört hat
- Wertschätzung und Dank ausdrücken
- Ein Kind um etwas bitten
- Familienangelegenheiten besprechen (Familienrat)
(Whose business is it?) Wann mische ich mich ein und wann nicht?
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Was ist, wenn ein Kind MIR sagt, was es an MIR stört?
🤔 Wie kann ich mich auf ein Gespräch vorbereiten?
Wie lange sollte ein Gespräch dauern? Wieviel sollte ich sagen? Wann ist ein guter Zeitpunkt? Worüber sollte ich mir vorher klar werden? Wie bereite ich mich am besten vor?
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Wen betrifft es/ wessen Angelegenheit ist es?
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Wann muss ich mich einmischen?
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Will ich ein Verhalten verändern oder verstehen?
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⏰ Wann führe ich das Gespräch?
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Dauer und Zeitpunkt
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Bin ich schon bereit?
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Empathie: Welche Gründe hatte das Kind für sein Verhalten?
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Worum geht es eigentlich? Was will ich?
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Meine ich das, was ich sage?
Was ist passiert? > ICH > ICH > ICH
Pause:
- Ich möchte kurz überlegen. Ich brauche grad noch etwas Zeit, ich melde mich. (Kann man üben, ein Satz verinnerlichen, den man immer dann anbringen kann, wenn man nicht weiterweiss.)
- Wenn längere Pause, Zeitpunkt definieren, wann man wieder da ist und darüber sprechen kann.
Atmen
Sich der Gefühle und Körperreaktionen bewusst werden (wo ist mein Körper verspannt, was fühle ich gerade) und benennen (für sich oder laut).
👍 Was sagen?
Gerade in Stresssituationen ist es schwierig, sich an das zu erinnern, was hilfreich wäre.
1. Sich beruhigen bzw. Bewusst handeln und nicht einfach reagieren, z. B. durch: tief durchatmen; überlegen, wie man sich gerade fühlt und dies ggfs. aussprechen; sagen, dass man eine kurze (oder lange) Pause braucht
2. Von DU zu ICH wechseln: Von sich selber sprechen (Ich-Botschaften) und nicht vom Kind und dem, was es falsch gemacht hat (Du-Botschaften).
3. Kommunizieren: Was ist passiert? (Facts) Wie geht es mir? (Feelings) Was will ich jetzt? (Future)
4. Sahnehäubchen Empathie: In das Kind hineinversetzen: Warum hat das Kind wohl gemacht, was es gemacht hat?
5. Sahnehäubchen Humor: Situation in ein Spiel verwandeln
Wie beginne ich das Gespräch?
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Wie schaffe ich es, dass mein Kind mir überhaupt zuhört?
>>>❗️Facts: Beschreiben, ohne zu bewerten
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Was ist wirklich passiert? Was erfinde ich dazu?
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Beschreibung oder Bewertung?
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🤔 Was passiert, wenn ich bewerte statt beschreibe?
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Grundregeln
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Beispiele
>>> ❤️ Feelings: Gefühle benennen
Wie geht es mir jetzt deswegen und warum war jene Situation für mich so belastend?
«Die schlechten Gefühle müssen raus, sonst können die guten nicht rein.» Dorothy Baruch (Quelle: Adele Faber/ Elaine Mazlish, 68)
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«Echte» Gefühle oder Gedanken
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Gefühle
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🎦 Wenn die Gefühle nicht raus können
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Was passiert, wenn ich meine Gefühle nicht verdränge?
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Echte Gefühle
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Verantwortung für eigene Gefühle übernehmen
>>>❓Future: Was will ich eigentlich?
Was brauche ich? Was könntest du für mich tun? Was tut ich, wenn du das, was ich gerne hätte, nicht tust?
Was ist mir wichtig?
Verhandeln und Grenzen setzen (der Einsatz von schützender Gewalt)
Bedürfnisse können auch viele Arten erfüllt werden
Strategie: Vorschlag, Bitte
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Was passiert, wenn ich nicht sage, was ich will?
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Beispiele Verantwortung verhandeln
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Brainstorming mit Kindern
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ich will vs. man soll/muss
⭐️ Empathie
>>> Kurs «Kindern zuhören» für mehr Infos
Hier Basics:
- Neugier: Was denkst du darüber? Könntest du mir helfen, eine Lösung zu finden?
- Gute Absichten betonen: Ich bin sicher, du hast das nicht absichtlich gemacht.
😅 Humor
✏️ Übungen
>>> Wie spreche ich etwas an, das mich stört?
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🎦 Warum macht mein Kind nicht das, was ich will?
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Kind vergisst, Müll rauszubringen
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Mein Kind macht nicht das, was ich ihm gesagt habe
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Mein Kind lügt mich an
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Kind will nicht im eigenen Bett schlafen